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Wir haben eine Schwäche für starke Meinungen.

Podcasts nehmen im B2B Marketing richtig Fahrt auf

Podcasts nehmen im B2B Marketing richtig Fahrt auf

Setzen Sie schon mal Ihre Kopfhörer auf

Die Fakten

Jährlich führt der Digitalverband Bitkom eine repräsentative Umfrage durch, die sich damit beschäftigt, wie die Deutschen das Medium Podcast nutzen. Die Ergebnisse der vergangenen fünf Jahre sind eindeutig: Seit dem Jahr 2016 haben sich die Nutzerzahlen mehr als verdoppelt. Gaben 2016 noch 14% an, regelmäßig Podcasts zu hören, lag der Anteil im Jahr 2020 schon bei mehr als 33%. Wenn sich mehr als ein Drittel der Deutschen, rund 25 Millionen Menschen, im Podcast-Fieber befinden, dann kann es sich also nicht mehr um einen vorübergehenden Trend handeln. Es handelt sich um einen Boom – einen Podcast-Boom.

Warum ein Relaunch des Markenauftritts notwendig ist

Fortis PR

Alle 3-4 Jahre sollte ein Unternehmen seinen Markenauftritt hinterfragen. Ist das Logo noch zeitgemäß? Steht es für die Werte und die Kompetenz des Unternehmens? Braucht es einen neuen Claim oder überhaupt erst einen? Und was ist mit der Webseite? Stimmen die Inhalte? Die Bildsprache? Das Design? Und die User-Freundlichkeit? Spätestens bei schwindenden Besucherzahlen auf der Homepage und erhöhtem Wettbewerbsdruck besteht Handlungsbedarf – im Idealfall handeln Sie vorher.

Deshalb bin ich PR-Berater geworden

Fortis PR - public relations

Fortis PR – public relations

Während meines Studiums hatte ich es mir schon in den Kopf gesetzt: Ich helfe Unternehmen, sich dem Markt von ihrer besten Seite zu zeigen. Egal, ob digital oder analog. Und genau deshalb bin ich PR-Berater geworden. Um seine Ziele zu erreichen, muss ein PR-Berater ganz unterschiedliche Facetten mitbringen. Kreativität, analytischer Sachverstand und Sozialkompetenz sind wesentliche Fähigkeiten.

Hat die Messe ausgedient?

Hat die Messe ausgedient?

(c) Adobe Stock

Geht noch einer auf Messen?

Einmal im Jahr auf der Messe treffen? Längst vorbei, die Zeiten haben sich geändert. Dann der Paukenschlag im November 2018: das Ende der Cebit! Seit 30 Jahren war die Cebit ein fester Bestandteil in Deutschlands Messelandschaft. Das Verlegen des Termins in die Sommerzeit und ein attraktiveres Rahmenprogramm sollte die etwas kränkelnde Messe im letzten Jahr wieder hochbringen. Aber der neu verordnete Coolnessfaktor als „Business Festival“ war nicht cool genug.

Die passende Social Media Strategie für Unternehmen

©Fotolia-65976193

Social Media ist schon längst Teil unseres Alltags – auch in Unternehmen. Denn über Social Media Kanäle erzielen Unternehmen Bekanntheit und knüpfen Kontakte zu potenziellen und bestehenden Kunden. Nirgendwo im Internet sind sie ihrer Zielgruppe näher und können eine breitere Masse erreichen. Trotzdem fragen sich immer noch viele mittelständische und B2B-Unternehmen, ob sich der Aufwand lohnt. Wir sagen: ja. Die passende Social Media Strategie kann jedem Unternehmen einen erfolgreichen Auftritt im Internet bescheren.

Facebook, Youtube, Twitter, Instagram, XING, LinkedIn – diese Social Media Kanäle nutzen Deutsche am häufigsten. An der Spitze steht, trotz Datenskandalen, noch immer Facebook mit 97% (Quelle: So social sind deutsche Unternehmen).

Beispiele für Künstliche Intelligenz und Deep Learning und was bedeutet Big Data?

Künstliche Intelligenz wird unsere Zukunft maßgeblich verändern

©metamorworks – Fotolia.com #183299091 – Künstliche Intelligenz wird unsere Zukunft maßgeblich verändern.

Zugegeben: Manche Fachwörter in der IT klingen kompliziert. Und was sich genau hinter ihnen verbirgt, ist oft nicht sofort klar. Es ist nachvollziehbar, dass sich der ein oder andere im Dschungel von Begriffen wie Künstliche Intelligenz oder Machine Learning verliert und sich fragt: Wie funktioniert Künstliche Intelligenz? Deshalb schaffen wir jetzt Abhilfe.

Wie funktioniert Künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz (KI) ist gar nicht so neu, wie es vielleicht den Anschein hat. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts haben sich schon Informatiker und Logiker damit beschäftigt. Sie stellten die These auf, dass Denken Informationsverarbeitung ist und Informationsverarbeitung ein Rechenvorgang. Beim Thema KI geht es im Prinzip darum, dass Maschinen das menschliche Gehirn nachahmen. Ziel ist es, den Computer so zu programmieren, dass er eigenständig Probleme bearbeiten kann und menschliche Denkprozesse mechanisch ablaufen lässt. Kein Wunder, dass KI-Projekte bei vielen Unternehmen auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Die Technologie ist zu einem der größten Treiber der Digitalisierung geworden. Doch wie funktioniert Künstliche Intelligenz in der Praxis? Die Anwendungsgebiete sind zahlreich. Einfaches Beispiel: Der sprechende Chatbot Alexa, der schon in einigen Haushalten und Smart Homes Einzug gehalten hat. Die Analogie zwischen Mensch und Maschine wird dabei bildlich sehr schön deutlich. Die Person ruft dem Bot eine Frage zu, wartet kurz, und der Chatbot antwortet durch das Mikrofon. Doch woher weiß der Chatbot, was er auf welche Frage zu antworten hat?

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