4. August 2014

Was macht einen guten PR Berater aus?

(c) Fotalia

(c) Fotalia

Jedes Jahr suchen Uni- und Fachhochschulabsolventen nach einem fordernden, abwechslungsreichen Beruf. Wir hätten da eine Idee: PR Berater

Dass viele Studenten und Absolventen beruflich einfach „irgendwas mit Medien“ suchen, ist ein Klischee, das durch ständige Wiederholung auch nicht wahrer wird. Tatsache ist aber, dass gerade Akademikerinnen und Akademiker einen Beruf suchen, in dessen Alltag sie nicht in Routine ersticken, sondern komplexe Aufgaben bewältigen, mit Menschen kommunizieren und sich persönlich entwickeln können.

Hier sehen wir den Beruf des PR Beraters ganz vorn. Er bietet sozial kompetenten, kommunikativen Charakteren mit schneller Auffassungsgabe und Macher-Qualitäten viele Möglichkeiten. Das schöne ist, dass der Mensch letztlich im Mittelpunkt der vielfältigen Tätigkeiten steht. Immer geht es darum, das Interesse von Menschen zu wecken, indem der PR Berater ihnen für sie nützliche Informationen anbietet. Zielgruppe sind dabei in aller Regel Multiplikatoren. Früher waren das klassischerweise Journalisten, heute aber auch Blogger und andere Social-Media-Influencer.

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17. März 2014

Internationale PR? Gerne! Aber mit welcher Agentur?

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Auch bei PR-Agenturen (c) vege, Fotalia

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Auch bei PR-Agenturen (c) vege, Fotalia

Für Großkonzerne ist es selbstverständlich, ihre PR-Arbeit weltweit auszurollen. Die meisten tun dies mithilfe von PR-Agenturen. Mittelständische Unternehmen sind da zögerlicher. Vielleicht weil ihnen der Aufwand und die Kosten zu hoch scheinen? Viele wissen auch gar nicht, dass es, wie für die heimische PR-Arbeit, auch international unterschiedliche Agenturmodelle gibt. Es lohnt sich, den Markt genauer anzuschauen und sich für das Modell zu entscheiden, das am besten zu einem passt.

Agenturmodelle für die internationale PR-Arbeit

Im Wesentlichen gibt es zwei gängige Modelle:

– Internationale Netzwerkagenturen („One-Agency“-Modell)
– Internationale Agenturnetzwerke („Best-of-Breed-Agency“-Modell)

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20. Dezember 2013

Im PR-Pitch überzeugen

Gastbeitrag von Markus Krause

Mehr als ein PR-Pitch ist durch Lampenfieber und schlechte Präsentation verloren worden / Ein wenig bekanntes, aber bewährtes Rhetorik-Programm bietet die Non-Profit-Organisation Toastmasters International

Wer Kommunikationsdienstleistungen anbietet, hat ein Problem: Er muss souverän kommunizieren können. Denn jeder potenzielle Kunde möchte davon überzeugt werden, dass er einen fähigen Kommunikator und Storyteller vor sich hat. Insofern ist die klassische Pitch-Präsentation, die immer noch den allermeisten PR-Aufträgen vorausgeht, eine Arbeitsprobe.

Schlecht, wenn sich der potenzielle Kunde nicht überzeugen lässt, weil der Präsentator wenig souverän auf der Bühne agiert (und dann vielleicht auch noch eine überfrachtete PowerPoint  vorliest). Da fragt sich der potenzielle Kunde schnell, ob der Kommunikator seine Botschaft professionell wird verbreiten können.

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21. März 2012

Breathing life into our brands

One of the hot topics in the media industry at the moment is brand activation. In fact, it’s been a hot topic for quite a while, but it seems as though more and more agencies are realizing its potential. And interesting enough, new agencies are being birthed based on brand activation alone. But what exactly is it, and are we, as PR agencies in Germany, exploring this medium enough?

The reason I’m asking the question of Germany specifically, is because I think the market might be slightly more conservative in Germany than in other countries. And there might be many reasons for this. But take South Africa, for example. It’s still very much in a developmental phase, and perhaps, as a result, in a position to take more risks? What is also fascinating (and often very frustrating too) about working in the media industry in South Africa, is that we hardly ever have big budgets to play with. On the one hand, this can be incredibly limiting. But on the other hand, I’ve found that it also forces one to be insanely creative, and to think outside the box at all times. In my opinion, this is the main reason why brand activation has taken flight to such an extent in South Africa. It’s an incredibly creative activity that one can often pull-off without spending a fortune.

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9. Februar 2012

The method in German madness

I’ve come to realise that there are quite a few prejudices we as English speakers have towards Germans and their way of doing things. But after getting to know the German way a little better and experiencing it first hand, I’ve come to the new realisation that many of these prejudices are a result of not knowing why certain things are done in a certain way. The moment you get behind the ‘why’ their ‘way’ starts making a lot more sense.

In essence, it all boils down to two words: German efficiency. However, I think this term has become so over-used, often in a negative way, that it’s lost its meaning. We have this view of Germans that make them appear quite cold, simply functioning like machines or robots in a production line, much like the Tin Man in The Wizard of Oz. But in actual fact, that’s incredibly far from their true character. Yes, Germans know how to work hard and how to get the job done. But there’s method behind the madness. The harder and quicker you work, the more you can play. And that’s exactly what they do. Germans are efficient, not to prove a point or because it’s all there is to their lives, but because it tends to make life a lot easier, and there’s more time for fun. So yes, when Germans are at work, they do their job really well and they’re incredibly focused. But as a result, they have more time for themselves. To prove my point, Germany is one of the countries with the most vacation days. And they certainly make good use of it.

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