Mein schönstes Fernseherlebnis: Screeneo

Gastautor Markus Krause

Fußball-WM-Zeit ist die Zeit des Fernsehens und des Fernseherkaufens / Nicht nur größere Bilder und höhere Auflösung, sondern eine echte Innovation bietet der Philips Screeneo

Was macht man in Zeiten der Fußball-WM? Fußball schauen, natürlich. Public Viewing, Grillparty mit Freunden… die Möglichkeiten sind vielfältig, aber unverzichtbar ist der Fernseher. Fernseh-Gourmets greifen dafür auch zuhause auf einen Projektor zurück, der gegenüber einem konventionellen Fernseher einen entscheidenden Vorteil hat: Die Bildgröße ist variabel, abhängig (wir erinnern uns an Mittelstufen-Physik) vom Abstand der Lichtquelle zur Projektionsfläche.

Ein Projektor, der die Mittelstufen-Physik austrickst

Neulich habe ich aber ein WM-Spiel auf einem neuen Projektor gesehen, dem Screeneo von Philips, und ich war echt begeistert. Denn das Teil ist ein Kurz-Distanz-Projektor, der sich wenige Zentimeter vor der Projektionsfläche platzieren lässt und der dennoch ein großes Bild liefert. Und mit groß meine ich GROSS – ab 50 Zoll aufwärts. Klingt nach Spielerei? Die ist es nicht! Denn gerade bei herkömmlichen Projektoren braucht man – siehe oben, Mittelstufenphysik – einen gewissen Abstand, also ein ausreichend großen Raum. Den hat aber nicht jeder. Mit dem screeneo kann ich auch in relativ kleinen Räumen großes Kino genießen.

Für ein 50-Zoll-Bild muss ich in meine vermutlich kleine Münchner/Hamburger/Berliner/Kölner (und was der Miethai-Paradiese mehr sind) Wohnung einen riesigen 50-Zöller stellen, der im Moment noch sehr teuer ist und ausgeschaltet eine schwarze, tote Fläche zeigt, was zu einem niedrigen WAF führt.

Shooter auf 100 Zoll?

Was am Screeneo aber noch besser ist: Das Gerät hat einen DVB-T-Empfänger, spielt praktisch alles an Videoformaten ab und hat reichlich Schnittstellen – lest das am besten direkt im Datenblatt, wenn euch die Details interessieren. Was mich interessiert: Durch die Schnittstellen für Konsolen lassen sich auch Shooter auf einem 100-Zoll-Bild spielen, was ich mir sehr beeindruckend vorstelle. Fußball war aber auch schon sehr cool.

Von hinten durch die Brust ins Auge – der Projektor hinter der Leinwand

Was mir aber am besten gefallen hat, ist die Möglichkeit, das Bild umrechnen zu lassen. Damit lässt sich der Projektor hinter der Leinwand platzieren. Noch unauffälliger und nur bei Bedarf zu sehen. Das find ich richtig klasse.

Ein bisschen was zum Verbessern muss ich natürlich auch vorschlagen, darum hatten mich die Entwickler natürlich ausdrücklich gebeten. 😉 Für meinen Geschmack könnte das Gerät noch etwas flacher sein. Und wenn man den Blu-Ray-Player nicht extern anschließen müsste, sondern schon eingebaut hätte, wäre das noch schicker. Kommt aber vielleicht noch, denn in der Unterhaltungselektronik gilt ja wie beim Fußball: Nach dem Release ist vor dem Release, und die nächste kann schon leichter, flacher und mit Blu-Ray sein.

Aber auch so ist das Gerät schon beeindruckend und äußerst innovativ. Und letzteres kann ich sogar belegen! Denn es war witzig zu sehen, wie bei der Veranstaltung alle instinktiv mit eingezogenen Schultern durchs Bild liefen, um einen möglichst kleinen Schatten auf die Leinwand zu werfen. Aber natürlich haben sie zwar kurz die Leinwand verdeckt, aber überhaupt keinen Schatten geworfen. Schließlich sind sie nicht zwischen Projektor und Leinwand, sondern hinter dem Projektor entlanggegangen.

Also, ich bin echt beeindruckt und es ist ziemlich wahrscheinlich, dass mein nächster „Fernseher“ ein Screeneo ist.


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