Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich bunte Pixel blitzen

Unterhaltungselektronik gehört unter den Baum wie der Stress in die Vorweihnachtszeit. Wir stellen einige der spannendsten elektronischen Geschenkideen vor.

Ein Smartphone hat inzwischen fast jeder. Aber das große Stück wegen jeder E-Mail hervorholen? Wem das zu viel ist und wer sonst schon alles hat, der könnte sich über eine Smartwatch freuen.

Ein gebogenes Display

elektronische Geschenkideen

Samsung Gear S

Smartwatches sind meist über Bluetooth mit dem Handy selbst verbunden und zeigen das an, was auf dem Smartphone an Nachrichten ankommt – im Grunde ein kleiner Schritt hin zum Internet der Dinge, denn Armbanduhren sind ja in aller Regel nicht mit dem Internet verbunden. Zumindest noch nicht. Besonders interessant wegen des besonders großen und gebogenen Displays ist die Samsung Gear S. Technikbegeisterte sind auf sie besonders neugierig, weil die Gear S nicht unter Android, sondern unter Tizen läuft, einem Betriebssystem, das Samsung mit entwickelt hat und das erst auf wenigen Geräten zum Einsatz kommt. Ein Blick darauf könnte also spannend werden.

Während an einer Smartwatch nur eine Person Spaß hat, ist eine Spielkonsole etwas für die ganze Familie. Aktuell ist derzeit die achte Generation der Spielkonsolen. Diese achte Generation besteht aus der Playstation 4 von Sony, Microsofts Xbox One und Nintendos Wii U.

Am besten mit Projektor

Sony und Microsoft haben Ihre Konsolen 2013 herausgebracht; die Wii U ist 2012 erschienen. Damit sind alle Geräte noch aktuell, da eine Generation von Spielkonsolen einen Produktzyklus von etwa fünf Jahren hat. Für welche Konsole man sich entscheidet, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Zum einen ist natürlich wichtig, die Konsole auszuwählen, für die es die Spiele gibt, die man spielen möchte. Und dann ist wichtig, die Steuerungskonzepte zu vergleichen. Microsofts Steuerung Kinect erlaubt beispielsweise, Spiele ohne Controller per Bewegung zu steuern, während die Wii U einen Controller mit einem druckempfindlichen Screen bietet. Xbox und Playstation bieten zudem noch Zugriff auf Filme und andere Inhalte und auch die Wii U geht online, um weitere Inhalte zu beziehen. Während bei der Samsung Gear S das Display ein entscheidendes Merkmal ist, kann man bei den Konsolen das Display frei wählen. Meist ist es der vorhandene Fernseher, wir empfehlen für den großen Spielspaß einen Beamer zu nutzen, beispielsweise den Philips Screeneo, den wir vor einiger Zeit in unserem Blog vorgestellt haben und der auch auf kleine Entfernungen ein großes Bild projizieren kann.

Ganz ohne Display

Und wer es zu Weihnachten eher didaktisch mag, aber nicht auf Elektronik verzichten will, kann den Raspberry Pi verschenken. Dieser kleine Computer ist ursprünglich dafür entwickelt worden, Kinder an Elektronik und Computing heranzuführen. Inzwischen hat sich der äußerst günstige Raspberry Pi aber zum Liebling der Bastler entwickelt, was daran liegt, dass er im Verhältnis zum Preis eine erstaunliche Leistung bietet. Der günstige Preis entsteht auch dadurch, dass er kein Display mitbringt. Nur wenn man ihn einrichtet, wird er an ein vorhandenes Display – notfalls den Fernseher – angeschlossen. Danach braucht er nur eines, wenn es der geplante Zweck es erfordert. Die möglichen Zwecke sind vielfältig, denn der Raspberry Pi lässt sich über eine Vielzahl von Schnittstellen mit den unterschiedlichsten Geräten verbinden. So lässt sich mit ihm Musik streamen, lassen sich kleine Roboter betreiben, es mit der Haustechnik verknüpfen und viele andere verrückte Dinge tun.

Mit diesen Ideen können die Festtage gar nicht langweilig werden – wir wünschen verspielte Weihnachten!


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