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Wir haben eine Schwäche für starke Meinungen.

Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich bunte Pixel blitzen

Unterhaltungselektronik gehört unter den Baum wie der Stress in die Vorweihnachtszeit. Wir stellen einige der spannendsten elektronischen Geschenkideen vor.

Ein Smartphone hat inzwischen fast jeder. Aber das große Stück wegen jeder E-Mail hervorholen? Wem das zu viel ist und wer sonst schon alles hat, der könnte sich über eine Smartwatch freuen.

Bessere Usability = Geräte für alle!

Usability bei Produkttests

(c) Syda Productions

Warum Usability einen höheren Stellenwert in Produkttests bekommen sollte.

Immer, wenn ein neues Gerät wie Laptop oder Smartphone oder gar eine neue Geräteklasse wie Tablet-Computer veröffentlich wird, kommen die IT-Publikationen – Print wie online – zum Zug und stellen das Gerät auf den Prüfstand. Die inneren Werte wie Speichergröße, verbauter Prozessor, Taktfrequenz, Preis-/Leistungsverhältnis und vieles mehr testen sie nach ausgefeilten Verfahren.

Ein Aspekt, der auch untersucht wird, aber nur einer unter vielen ist, ist Usability. Auf deutsch: Die Benutzerfreundlichkeit von Geräten. Benutzerfreundlichkeit bedeutet, dass die Hardware und auch die Benutzeroberfläche so aufgebaut sind, dass der Nutzer das Gerät intuitiv verwenden kann.

Mein schönstes Fernseherlebnis: Screeneo

Gastautor Markus Krause

Fußball-WM-Zeit ist die Zeit des Fernsehens und des Fernseherkaufens / Nicht nur größere Bilder und höhere Auflösung, sondern eine echte Innovation bietet der Philips Screeneo

Was macht man in Zeiten der Fußball-WM? Fußball schauen, natürlich. Public Viewing, Grillparty mit Freunden… die Möglichkeiten sind vielfältig, aber unverzichtbar ist der Fernseher. Fernseh-Gourmets greifen dafür auch zuhause auf einen Projektor zurück, der gegenüber einem konventionellen Fernseher einen entscheidenden Vorteil hat: Die Bildgröße ist variabel, abhängig (wir erinnern uns an Mittelstufen-Physik) vom Abstand der Lichtquelle zur Projektionsfläche.

Ein Projektor, der die Mittelstufen-Physik austrickst

Neulich habe ich aber ein WM-Spiel auf einem neuen Projektor gesehen, dem Screeneo von Philips, und ich war echt begeistert. Denn das Teil ist ein Kurz-Distanz-Projektor, der sich wenige Zentimeter vor der Projektionsfläche platzieren lässt und der dennoch ein großes Bild liefert. Und mit groß meine ich GROSS – ab 50 Zoll aufwärts. Klingt nach Spielerei? Die ist es nicht! Denn gerade bei herkömmlichen Projektoren braucht man – siehe oben, Mittelstufenphysik – einen gewissen Abstand, also ein ausreichend großen Raum. Den hat aber nicht jeder. Mit dem screeneo kann ich auch in relativ kleinen Räumen großes Kino genießen.

Großes Potenzial für Mobile Marketing

© Mac.Creatives, Fotolia.com

© Mac.Creatives, Fotolia.com

Was ist eigentlich aus Facebook Home geworden? Und was kann man von daraus für Mobile Marketing lernen?

Ein Gastbeitrag von Markus Krause

Im April 2013 hat Facebook seine App Facebook Home vorgestellt, mit der Android-Betriebssysteme für Smartphones und Tablets ganz auf die Facebook-Nutzung abgestimmt werden. Die ganze Nutzeroberfläche des Betriebssystems wird Facebook. Das war eine kleine Überraschung, denn eigentlich hatte die IT- und Marketing-Welt erwartet, dass Facebook ein eigenes Smartphone herausbringen würde. Mark Zuckerbergs Begründung, dass die Software-Lösung passender sei als ein eigenes Smartphone herauszubringen, überrascht, leuchtet aber ein. Angesichts der Marktmacht von iPhone auf der einen Seite und den Geräten unter Android auf der anderen Seite wäre Facebook nur ein kleiner Spieler im Markt gewesen.

Ist Android Open Source Software?

So hat Facebook einen eleganten Weg gewählt und sich die die Tatsache, dass Android im Prinzip ein Open-Source-System ist, das jeder nach Belieben ändern kann (Google als Android-Hauptentwickler folgt der reinen Lehre der Open-Source-Software aber nur eingeschränkt, wie vielfach kritisiert wird.

Noch viel Volumen für Mobile Marketing

Die Marketing-Betrachtungsweise von Facebook Home ist noch interessanter als der technische Aspekt. Denn nach seinem Start hat man von der Facebook-Software wenig gehört. Sollte die App ihre fünfzehn Minuten Ruhm schon hinter sich haben? Die Downloadzahlen sinken.

Shareconomy: Was bedeutet das CeBIT-Motto 2013?

Das Motto der CeBIT 2013 „Shareconomy“ ist originell und einige haben vermutlich erst wenig von diesem Trend gehört. Was verbirgt sich dahinter und ist das Motto hilfreich für die Messe, wieder an Bedeutung zu gewinnen?

Bedeutet das überraschende Motto „Shareconomy“, dass die CeBIT sich etwas aus dem Zangengriff, in den sie die Consumer Electronics Show und der Mobile World Congress genommen haben, befreit und wieder mehr Profil gewinnt? Oder bedeutet es im Gegenteil, dass die CeBIT sich mit dem eher abseitig scheinenden Thema „Shareconomy“ stärker in eine Nische bewegt, weg von ihrem umfassenden Anspruch?

Endgültig wird sich das wohl erst entscheiden lassen, wenn die CeBIT 2013 vorbei ist und die Deutsche Messe und die Aussteller ihre Bilanzen vorlegen, aber neugierig macht das „Shareconomy“-Motto auf jeden Fall.

Aber viele stellen sich vermutlich die Frage: Was ist „Shareconomy“? Eine Erklärung ist: Shareconomy bedeutet das Bündeln von Ressourcen gemäß „Gemeinsam sind wir stark“.

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