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Wir haben eine Schwäche für starke Meinungen.

Xing und/oder LinkedIn?

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Alle Welt redet von Social Media und wie wichtig es ist, ebenfalls „social“ zu werden. Aber müssen auch kleine und mittelständische Unternehmen diesem Trend folgen? Ja, denn soziale Netzwerke sind bereits so ein essenzieller Bestandteil unseres Lebens geworden, dass sie mehr sind als „nur“ ein Hype. Das heißt aber nicht, dass jedes Unternehmen jedes Netzwerk bespielen muss – im Gegenteil: Firmen sollten genau abwägen, mit welcher Plattform sie ihre gewünschte Zielgruppe am besten erreichen. Empfehlenswert sind sicherlich Business-Plattformen wie LinkedIn und Xing.

Crossmediales Storytelling

Crossmediales Storytelling

Einer unserer letzten Blogposts handelte von transmedialem Storytelling, eine sehr spannende wenn auch äußerst anspruchsvolle Form des Storytellings. In der Praxis wird diese Art des Erzählens eher die Ausnahme als die Regel sein. Näher an der Realität für PR- und Marketingspezialisten ist das Crossmediale Storytelling.

Crossmediales Storytelling heißt in der Abgrenzung zu transmedial: eine Geschichte linear und chronologisch mit unterschiedlichen Medien erzählen. Die Story wird also nicht segmentiert und dann verteilt, sondern die Geschichte ist in sich abgeschlossen und wird in ihrer Gesamtheit auf und mit verschiedenen Medien erzählt. Crossmediales Storytelling funktioniert mit offline- und online-Kanälen.

Transmediales Storytelling

transmediales Storytelling

(c) Rawpixel

Geschichten lassen sich auch über mehrere Medien erzählen. Wir erklären, welche Formen transmedialen Erzählens es gibt und worauf Erzähler unbedingt achten sollten.

Storytelling ist ein Weg, um das Publikum zu begeistern und zu berühren. Warum diese Kunst so berührt, hatten wir hier erklärt.

Jede Geschichte lässt sich unterteilen: In Akte, aber auch in kleinere Einheiten, die im Englischen Plots genannt werden. Plot beschreibt, wie die Teile einer Erzählung zueinander in Beziehung stehen. Denn Geschichten können chronologisch erzählt werden, aber sie müssen es nicht. Berühmtes Beispiel von Geschichten, die mit Zeiten spielen, ist der Filmklassiker „Pulp Fiction“: erst am Ende erschließt sich dem Zuschauer, wie die Episoden zusammenhängen. Der Film würde chronologisch erzählt viel von seiner Spannung verlieren, dennoch wäre es ein interessantes Gedankenexperiment, wie er chronologisch aussähe – hier ist eine Grafik dazu.

Wozu noch PR?

Wozu PR

(c) Andrey Kuzmin

Wozu brauchen wir noch PR, wenn durch den digitalen Medienwandel jeder sein eigener Publizist ist und die Medien ihre alte Vormachtstellung als Informationssilos verlieren? Wie die Entwicklung der sozialen Medien zeigt: die Möglichkeiten zu kommunizieren und zu publizieren, sind noch einmal deutlich größer geworden. und schon das statische Internet, das Web 1.0, war damals eine Revolution. Wir stehen damit in einer Entwicklung, die es Menschen immer leichter macht, Informationen zu finden und zu verbreiten. Selbstverständlich auch, seine Meinung zu verbreiten und seine Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen.

Best Practices für PR-Storytelling – LEGO

Die berühmten LEGO Steine © Niels Åge Skovbo, FOKUS

Die berühmten LEGO Steine © Niels Åge Skovbo, FOKUS

Zu unserem letzten Blogpost über Best Practices im PR Storytelling passt ein sehr aktuelles Beispiel, was wir als P.S. nachliefern wollen: Über LEGO berichteten im April alle wichtigen deutschen Printmedien – Titelgeschichte im Capital, 2-Seiten-Bericht im SZ-Magazin, Story im Stern, Spiegel usw. Sämtliche Artikel loben den wirtschaftlichen Wiederaufstieg LEGOs zum zweitgrößten Spielwarenhersteller der Welt unter der Ägide seines CEOs Jørgen Vig Knudstorp. Zur Erinnerung: 2004 stand das dänische Unternehmen kurz vor der Pleite und musste weltweit 1000 Jobs streichen. Neben dem gelungenen Turnaround loben die Journalisten LEGOs erfolgreiche Markenstrategie, die vor allem auf der alterslosen positiven Identifikation und den Spielspaß mit den Plastiksteinchen basiert.

PR-Coup zum Filmstart

Die LEGO-Geschichte ist nicht neu und wird, wie die Wirtschaftswoche in einer sehr guten Analyse bemerkt, seit gut zwei Jahren immer wieder erzählt. Anlass für die geballten Erwähnungen im April ist der erste LEGO-Film, der gerade in unseren Kinos mit Erfolg läuft. Was aber die PR-Leistung in keiner Weise schmälert, im Gegenteil. Sie beweist, dass das Unternehmen weiß, welche Bausteine eine gute Story ausmachen.

Großes Potenzial für Mobile Marketing

© Mac.Creatives, Fotolia.com

© Mac.Creatives, Fotolia.com

Was ist eigentlich aus Facebook Home geworden? Und was kann man von daraus für Mobile Marketing lernen?

Ein Gastbeitrag von Markus Krause

Im April 2013 hat Facebook seine App Facebook Home vorgestellt, mit der Android-Betriebssysteme für Smartphones und Tablets ganz auf die Facebook-Nutzung abgestimmt werden. Die ganze Nutzeroberfläche des Betriebssystems wird Facebook. Das war eine kleine Überraschung, denn eigentlich hatte die IT- und Marketing-Welt erwartet, dass Facebook ein eigenes Smartphone herausbringen würde. Mark Zuckerbergs Begründung, dass die Software-Lösung passender sei als ein eigenes Smartphone herauszubringen, überrascht, leuchtet aber ein. Angesichts der Marktmacht von iPhone auf der einen Seite und den Geräten unter Android auf der anderen Seite wäre Facebook nur ein kleiner Spieler im Markt gewesen.

Ist Android Open Source Software?

So hat Facebook einen eleganten Weg gewählt und sich die die Tatsache, dass Android im Prinzip ein Open-Source-System ist, das jeder nach Belieben ändern kann (Google als Android-Hauptentwickler folgt der reinen Lehre der Open-Source-Software aber nur eingeschränkt, wie vielfach kritisiert wird.

Noch viel Volumen für Mobile Marketing

Die Marketing-Betrachtungsweise von Facebook Home ist noch interessanter als der technische Aspekt. Denn nach seinem Start hat man von der Facebook-Software wenig gehört. Sollte die App ihre fünfzehn Minuten Ruhm schon hinter sich haben? Die Downloadzahlen sinken.

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