19. Mai 2014

Smart Car: Internet als Beifahrer

© Serg Nvns, Fotolia.com

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Fast alle von uns haben ein internetfähiges Gerät in der Tasche. Und bereits viele Autos haben internetfähige Navigationssysteme. Dass diese Systeme mit dem Internet der Dinge zusammenwachsen, ist absehbar: Willkommen Smart Car.

Ein sperriges Schlagwort der IT-Branche ist Ubiquitous Computing, was aber nichts anderes als „allgegenwärtiges Rechnen“ heißt. Was beim ersten Lesen Science Fiction zu sein scheint, ist gar nicht so weit der von der Realität entfernt. Schließlich hat fast jeder heutzutage einen Computer in der Tasche, der etliches mehr leistet als die Computer, die für die Mondlandung genutzt wurden, wie die „Zeit“ schon 2002 festgestellt hat – fünf Jahre, bevor Apple das erste iPhone vorgestellt hat.

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3. März 2014

Social Media Week Hamburg: Die mit den vier "E"

In Hamburg ist der Februar immer ein besonderer Monat, auch 2014. Nicht, weil das Wetter besonders schlecht wäre (war es nicht), sondern weil es der Monat der Social Media Week ist

Unser Gastautor Markus Krause war für uns auf der Social Media Week unterwegs und hat sich einige der Veranstaltungen angeschaut.

smw-hamburg

Die Social Media Week Hamburg hat 2014 aus neuen Panels bestanden, die das ganze Spektum der aktuellen Social-Media-Debatte abdecken: Advertising & Marketing, Business & Entrepreneurship, Education & Learning, Health & Wellness, Lifestyle & Culture, Media & Publishing, Networking & Parties, Politics & Government, Science & Technology, Society & Environment.

Viele interessante Veranstaltungen – freier Eintritt

Viel zu sehen, viel zu hören, viel zu netzwerken. Beeindruckend, wenn man bedenkt, dass keine der Veranstaltungen Eintritt kostet und sämtlich über Sponsoren finanziert sind – Interessenten müssen sich nur um Netz registrieren und zu den Veranstaltungen anmelden. Für jeden Interessierten gibt es reichlich Auswahl und insgesamt bietet die Social Media Week bei weitem zu viel, als dass man alle Veranstaltungen besuchen könnte. Es gilt also, Schwerpunkte zu setzen. In Hinblick auf den jüngsten Fortis-Schwafeltafel-Schwerpunkt „Storytelling“ habe ich die Veranstaltung Samsung & Jay-Z: Der heilige Gral für Social Media Storytelling? besucht.

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7. Mai 2012

Warum sich Social Media für Stars auszahlt

copyright JoergHeinrich

Es ist kein Geheimnis, dass Social Media die Kommunikation verändert. Weltweit setzen es Unternehmen als Werkzeug für Imageaufbau und Reputation ein. Zurückhaltender sind die Deutschen, wenn es darum geht, Social Media beim persönlichen Reputationsaufbau zu nutzen. Das ist bei Privatpersonen noch nachvollziehbar, doch verpassen Personen der Öffentlichkeit nicht Chancen, wenn sie sich Social Media entziehen? Ist Social Media nicht der neue Red Carpet? Versäumen Künstler nicht etwas, wenn sie Facebook und Twitter als Personal Branding-Plattform links liegen lassen? Ich habe mit Richard Le Cocq darüber gesprochen, warum ein Künstler oder eine Person der Öffentlichkeit Social Media nutzen sollte. Als Gründer und Geschäftsführer von Laughing Buddha, einer Agentur für Social Management & Digital Consultancy in London, betreut er Künstler aus allen Bereichen und begleitet sie auf ihrem Online-Weg.

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11. Oktober 2011

Verkehrte Welt: Wie Social Media die Pressearbeit verändert

Die Fäden in der Hand behalten

Früher war alles besser. Da gab es einen Pressesprecher, der (neben dem Management) etwas zu sagen hatte. Der durfte das auch. Die anderen im Unternehmen hielten den Mund oder kommunizierten (öffentlich) nur, wenn sie gefragt wurden.

Die Adressaten, also die Leser / Seher / Zuhörer konnten auch nur das machen: lesen, sehen oder zuhören. Punktum. Und wer sich medial äußern wollte, der schrieb einen Brief, ein Fax oder eine E-Mail. Diese Zuschriften wurden nach angemessener Zeit bewertet, beantwortet und manchmal auch veröffentlicht.

Und heute? Das WEB 2.0 macht aus jedem Hinz und Kunz einen Autor, der sich zu allem äußern kann. Dazu ist lediglich einen Computer und einen Internetzugang nötig. Und den haben (lt. Bitcom 03/2011) mittlerweile rund 51 Mio. Deutsche und sind online. Dreiviertel von ihnen zwitschern und posten eifrig in den sozialen Netzwerken. Tendenz steigend.

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