31. März 2014

3D Druck: Die Welt wird besser

Lautsprecher mit 3D Druck hergestellt. (c) Autodesk

Lautsprecher mit 3D Druck hergestellt. (c) Autodesk

In der Au in München hat im Januar das erste 3D-Druck-Geschäft eröffnet. Ich bin dort zufällig hineingestolpert, weil mich das Angebot, sein Selfie in 3D ausdrucken zu lassen, neugierig machte. Dazu fotografieren sie einen in einem Radius von 360 Grad, verarbeiten die Bilder mit einer Software (u.a. Autodesk 123D) und schicken das Ergebnis an den Drucker. Ungleich interessanter als das eigene Konterfei waren jedoch die vielen Objekte, die Jungdesigner mit dem 3D Druck realisiert haben. Sieht ganz danach aus, als ob die Technologie der neue Möglichmacher ist.

Nach einer schnellen Google Suche zum 3D Druck wird klar: Das ist der große Trend der nächsten Jahre. Die Rede ist von einer neuen industriellen Revolution und von der Individualisierung der Produktion, die der 3D Druck auslöst. In Zukunft drucken wir Waffen, Autos und Nieren in 3D. Klingt alles recht revolutionär.

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16. Mai 2013

Margaret Bourke-White im Kunstfoyer München

Das Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern in München ist ab 16. Mai einmal mehr Entdeckungsort einer außergewöhnlichen Fotoausstellung. Sie präsentiert Werke der wohl bekanntesten amerikanischen Foto-Essayistin: Margaret Bourke-White. Die Schau „Moments in History, 1930-1946“, die zuvor bereits im Berliner Walter-Gropius-Bau zu sehen war, zeigt 150 Exponate, darunter natürlich Originalabzüge, Briefe, Bücher und Zeitschriften. Den Schwerpunkt bilden Bourke-Whites Aufnahmen der 1930er und 40er-Jahre, die in der Sowjetunion, der Tschechoslowakei, Deutschland, England und Italien entstanden sind.

Margaret Bourke-Whites Industriefotografie

Entrindungsmaschine zur Verarbeitung von Kiefernholz zu Papier in der Fabrik der Union Bag & Paper Co. Savannah, Georgia, Mai 1939 (The Gary Davis Collection, New York © Time & Life / Getty Images)

Entrindungsmaschine zur Verarbeitung von Kiefernholz zu Papier in der Fabrik der Union Bag & Paper Co. Savannah, Georgia, Mai 1939 (The Gary Davis Collection, New York © Time & Life / Getty Images)

Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll die große Spannbreite von fotografischen Themen, die Margaret Bourke-White abgedeckt hat: Industrie- und Architekturfotografie, Werbefotografie, Porträts, Kriegsreportagen und Fotoessays. Deshalb hat rückblickend FAZ online Recht, wenn sie über die Berliner Ausstellung schreibt: „Was die Ausstellung eindrücklich vor Augen führt, ist die ungeheure, thematische und ästhetische Spannbreite, die eine Fotografenkarriere im zwanzigsten Jahrhundert mühelos umfassen konnte.“ (faz.net)

Ich bin ein großer Fan von Industriefotografie. Deshalb hat mich dieser Teil der Ausstellung besonders begeistert. Anhand der Auswahl unterschiedlichster Industriefotografien aus verschiedenen Zeiten und Ländern ist die veränderte Sichtweise Margaret Bourke-Whites auf ihre industriellen Motive gut nachzuvollziehen. Ihre ersten Bilder von Fabriken und Maschinen bestechen durch eine sachliche Ästhetik und zeigen offen eine beinahe schon verheißungsvolle Bewunderung für Technik, bei der der Mensch völlig in den Hintergrund rückt. In ihren späteren Aufnahmen gewinnt der Mensch gegenüber der Maschine zunehmend an Bedeutung, die Maschine verliert ihre Verheißung.

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13. Dezember 2011

The season to be merry!

Adventskranz, JH

There are loads of countries around the world that celebrate Christmas. In fact, I would go so far as to say that it’s probably one of the most widely celebrated holidays in the year. Christmas in South Africa, for instance, is also quite special. But I’d say the fact that we’re in the middle of our summer during that time makes our Christmas slightly less traditional. Snow for instance, is a foreign concept altogether! Seriously. I saw snow for the first time in my life, last year. When I tell Germans this they think I’m joking. When they realise I’m being totally serious, a look of utter amusement appears on their faces. I have to agree though, snow definitely does add a special touch of magic to Christmas, but that’s only one part of the magic. There are many countries that are covered in snow during this time of year. Yet never in my life have I ever experienced Christmas, or even imagined it, the way I have since I’ve been living in Munich. The festive season literally takes on a life of its own.

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11. August 2011

Fachkräftemangel! Schmarrn?

Für Agenturchefs ist der Weggang von Mitarbeitern relativ normal und schwer aufzuhalten. In der ein oder anderen Situation ist es auch ganz gut so, Karten können neu gemischt werden. Jede Veränderung bringt neue Dynamik in den Laden – und das ist aus meiner Sicht ein großer Vorteil. Dem gegenüber steht allerdings die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Ich gestehe, dass ich die öffentliche Diskussion um den Fachkräftemangel mit gemischten Gefühlen verfolge. Kritisch sehe ich oft genug, welche Anforderungen Firmen an ihre Bewerber stellen. Gerade bei den Ausbildungsplätzen werfe ich den Unternehmen vor, sich nicht mehr mit den Jugendlichen auseinandersetzen zu wollen sondern sie suchen fertige Persönlichkeiten. Aber das sind nicht unsere Probleme.

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29. Juli 2011

Location München

Ehre wem Ehre gebührt: Lobgesang auf ein Münchner Restaurant, das sich auch gut als Location für ein Lunch-Event eignet. Ende März haben wir  Journalisten zu einem all jährlichen Pressetag geladen und, anders als in den letzten Jahren, uns für ein Mittagessen entschieden. Geeignete Räumlichkeiten für 50 Personen zu finden, ist in meinen Augen recht herausfordernd – oft ist die Anzahl zu wenig für ein ganzes Restaurant oder zuviel für Nebenräume. Außerdem kann ich Nebenräume nicht ausstehen – wie der Name schon sagt, sind sie „daneben“. Neben den Münchner Klassikern ist uns das Barestovino im Lehel, also in unserer direkten Nachbarschaft, eingefallen. Der Besitzer-Koch ist Franzose, sein Menü aber insgesamt mediterran und nicht „typisch“ französisch. Meriten hat er sich auch bei Michelin erkocht – für uns also eine gute Referenz. Da Joel Bousquet nur abends geöffnet hat, hatten wir mittags das Lokal ganz für uns. Die hellen Räume, die Bar im Eingang und der unauffällige aber professionelle Service ergaben ein perfektes Ambiente für ein schönes, legeres aber hochwertiges Event. Für das Barestovino sprach auch, dass es keiner kannte, wir also einen „Geheimtipp“ präsentiert haben. Natürlich ist das Lokal auch am Abend zu empfehlen, es hat außerdem eine schöne Terrasse im Hinterhof.

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