13. August 2013

Return on Investment: Wie PR ausgewertet werden sollte

Die Frage nach dem Return on Investment (ROI) ist auch Public-Relations-Experten vertraut. Aber kann die Wirkung von PR wirklich in Zahlen beschrieben werden? Und wenn nicht – wie dann?

(c) Daniel Ernst, fotalia.com

Return on Investment in der PR: Mit Zahlen messbar? (c) Daniel Ernst, fotalia.com

Wenn ein Unternehmen langfristig erfolgreich sein will, muss es mehr einnehmen als ausgeben. Und Investitionen müssen mehr einbringen als sie kosten. Diese ökonomischen Binsenweisheiten gelten selbstverständlich auch für Public-Relations-Maßnahmen. Daher fragen Controller immer nach dem Return on Investment (ROI) der PR-Maßnahmen.

Die Frage ist berechtigt und ökonomisch sinnvoll – allerdings gibt es ein Problem: Es gibt mindestens zehn Arten, PR-Maßnahmen zu bewerten. PR entzieht sich also einer eindeutigen Bewertung. Und das aus mehreren Gründen.

Der wichtigste davon ist: Von Ausnahmen abgesehen, zielt PR nicht in erster Linie darauf ab, Produkte zu verkaufen. Dafür gibt es andere, besser geeignete Instrumente im Marketing-Mix. PR zielt darauf ab, die Einstellung von Menschen zu einem Unternehmen oder einer Organisation positiv zu beeinflussen.

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23. Januar 2013

PR kann am besten Social Media – 6 starke Argumente

Keep Calm

Mit jedem neuen Jahr befragen PR-Menschen die Kristallkugel nach den wichtigsten Trends und Prognosen für die kommenden 365 Tage. Ein richtiger Megatrend lässt sich für 2013 noch nicht an. Man bleibt lieber bescheiden und prognostiziert, dass die Marketing-Verantwortlichen endlich erkennen, was wir schon lange wissen: Social Media gehört zur PR, wie Prinz Phillip zur Queen. In der PR Daily vom 4. Januar 2013 stellt Sandra Fathi 6 Gründe auf, warum 2013 die PR die Schlacht um die Social Media Hoheit gewinnen wird. Vorweg: Ich stimme ihr in allem zu. Bleibt zu hoffen, dass Budgethalter und Auftraggeber das ebenso sehen.

1. Wir PR-Leute sind erfahrene Storyteller

Bild, Video, Text sind eine Einheit. Für einen guten Text können auch Werber und Texter sorgen, aber aus Unternehmensthemen eine interessante Story zu machen, ist seit jeher das Gebiet der PR. Warum soll diese Fähigkeit auf einmal für Social Media nicht genutzt werden?

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17. November 2011

A big fuss about small talk

I think small talk has been around as long as humans have. The only difference between centuries ago and now is that we’ve given it a name. But I can well imagine the kings of old having to entertain royalty from other countries, nervously trying to fill those uncomfortable silences with comments like, “So, what do you think about the weather?”… But today, I think it’s taken on an entirely different level of importance. I recently read that the success of a pitch depends largely on the first 5 to 10 minutes of the meeting. Guess what happens during these precious few minutes? Small talk! The article went on to say, that the moment the potential new client feels relaxed and comfortable in a conversation that flows seamlessly from the beginning, the more likely they are to sign on the dotted line at the end. However, this was an English article written by an American. And since I’ve been living and working in Germany, I’ve realized that over here, the dynamic of small talk is often somewhat different. So here are a couple of examples I’ve come across. I hope they shed some light on a few unexplained awkward moments.

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11. Oktober 2011

Verkehrte Welt: Wie Social Media die Pressearbeit verändert

Die Fäden in der Hand behalten

Früher war alles besser. Da gab es einen Pressesprecher, der (neben dem Management) etwas zu sagen hatte. Der durfte das auch. Die anderen im Unternehmen hielten den Mund oder kommunizierten (öffentlich) nur, wenn sie gefragt wurden.

Die Adressaten, also die Leser / Seher / Zuhörer konnten auch nur das machen: lesen, sehen oder zuhören. Punktum. Und wer sich medial äußern wollte, der schrieb einen Brief, ein Fax oder eine E-Mail. Diese Zuschriften wurden nach angemessener Zeit bewertet, beantwortet und manchmal auch veröffentlicht.

Und heute? Das WEB 2.0 macht aus jedem Hinz und Kunz einen Autor, der sich zu allem äußern kann. Dazu ist lediglich einen Computer und einen Internetzugang nötig. Und den haben (lt. Bitcom 03/2011) mittlerweile rund 51 Mio. Deutsche und sind online. Dreiviertel von ihnen zwitschern und posten eifrig in den sozialen Netzwerken. Tendenz steigend.

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