21. November 2018

Die passende Social Media Strategie für Unternehmen

©Fotolia-65976193

Social Media ist schon längst Teil unseres Alltags – auch in Unternehmen. Denn über Social Media Kanäle erzielen Unternehmen Bekanntheit und knüpfen Kontakte zu potenziellen und bestehenden Kunden. Nirgendwo im Internet sind sie ihrer Zielgruppe näher und können eine breitere Masse erreichen. Trotzdem fragen sich immer noch viele mittelständische und B2B-Unternehmen, ob sich der Aufwand lohnt. Wir sagen: ja. Die passende Social Media Strategie kann jedem Unternehmen einen erfolgreichen Auftritt im Internet bescheren.

Facebook, Youtube, Twitter, Instagram, XING, LinkedIn – diese Social Media Kanäle nutzen Deutsche am häufigsten. An der Spitze steht, trotz Datenskandalen, noch immer Facebook mit 97% (Quelle: So social sind deutsche Unternehmen).

Mehr lesen
12. Oktober 2018

Beispiele für Künstliche Intelligenz und Deep Learning und was bedeutet Big Data?

Künstliche Intelligenz wird unsere Zukunft maßgeblich verändern

©metamorworks – Fotolia.com #183299091 – Künstliche Intelligenz wird unsere Zukunft maßgeblich verändern.

Zugegeben: Manche Fachwörter in der IT klingen kompliziert. Und was sich genau hinter ihnen verbirgt, ist oft nicht sofort klar. Es ist nachvollziehbar, dass sich der ein oder andere im Dschungel von Begriffen wie Künstliche Intelligenz oder Machine Learning verliert und sich fragt: Wie funktioniert Künstliche Intelligenz? Deshalb schaffen wir jetzt Abhilfe.

Wie funktioniert Künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz (KI) ist gar nicht so neu, wie es vielleicht den Anschein hat. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts haben sich schon Informatiker und Logiker damit beschäftigt. Sie stellten die These auf, dass Denken Informationsverarbeitung ist und Informationsverarbeitung ein Rechenvorgang. Beim Thema KI geht es im Prinzip darum, dass Maschinen das menschliche Gehirn nachahmen. Ziel ist es, den Computer so zu programmieren, dass er eigenständig Probleme bearbeiten kann und menschliche Denkprozesse mechanisch ablaufen lässt. Kein Wunder, dass KI-Projekte bei vielen Unternehmen auf der Prioritätenliste ganz oben stehen. Die Technologie ist zu einem der größten Treiber der Digitalisierung geworden. Doch wie funktioniert Künstliche Intelligenz in der Praxis? Die Anwendungsgebiete sind zahlreich. Einfaches Beispiel: Der sprechende Chatbot Alexa, der schon in einigen Haushalten und Smart Homes Einzug gehalten hat. Die Analogie zwischen Mensch und Maschine wird dabei bildlich sehr schön deutlich. Die Person ruft dem Bot eine Frage zu, wartet kurz, und der Chatbot antwortet durch das Mikrofon. Doch woher weiß der Chatbot, was er auf welche Frage zu antworten hat?

Mehr lesen
29. November 2014

Bessere Usability = Geräte für alle!

Usability bei Produkttests

(c) Syda Productions

Warum Usability einen höheren Stellenwert in Produkttests bekommen sollte.

Immer, wenn ein neues Gerät wie Laptop oder Smartphone oder gar eine neue Geräteklasse wie Tablet-Computer veröffentlich wird, kommen die IT-Publikationen – Print wie online – zum Zug und stellen das Gerät auf den Prüfstand. Die inneren Werte wie Speichergröße, verbauter Prozessor, Taktfrequenz, Preis-/Leistungsverhältnis und vieles mehr testen sie nach ausgefeilten Verfahren.

Ein Aspekt, der auch untersucht wird, aber nur einer unter vielen ist, ist Usability. Auf deutsch: Die Benutzerfreundlichkeit von Geräten. Benutzerfreundlichkeit bedeutet, dass die Hardware und auch die Benutzeroberfläche so aufgebaut sind, dass der Nutzer das Gerät intuitiv verwenden kann.

Mehr lesen
11. April 2013

B-to-B-Kommunikation in Social Networks

Der Marktführer als Exot

Kein Kommunikationsmix ist im Jahr 2013 vollständig ohne Social Media. Zumindest für die B-to-C-Kommunikation ist das gesetzt. Genauso gilt als gesichert, dass Facebook und Google+ für die B-to-B-Kommunikation (Business-to-Business-Kommunikation) überflüssig sind. Ist das wirklich so? Wenn B-to-B-Unternehmen ihren Kommunikationsmix mit Social-Media-Maßnahmen komplettieren möchten, werfen sie ihren Blick zuerst auf das naheliegende: xing.com für den deutschsprachigen Raum, LinkedIn für den englischsprachigen.

Die Schwierigkeit für die B-to-B-Kommunikation ist, dass Facebook für Freizeit steht

I Like

Wer es etwas origineller angehen möchte, kann sich aber auch den Marktführer anschauen: Facebook. Paradoxerweise ist der Marktführer unter den Social Networks der Exot der B-to-B-Kommunikation, denn Facebook gilt als endkundenzentriert. Nun ist es aber auch so, dass viele Geschäftsleute auf Facebook sind. Nur eben, bildlich gesprochen, in „Jeans und T-Shirt“ und nicht im „Business-Outfit“ (ich selbst bin da keine Ausnahme). Die Herausforderung besteht also darin, die potenziellen Interessenten für die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu identifizieren und sie trotz ihres Freizeitmodus dafür zu interessieren. Facebook selbst hat dem amerikanischen Magazin Inc. gegenüber betont, dass es zusehends auch Anzeigenkunden aus dem B-to-B-Bereich gewinne. Das mag sein – aber was sollte Facebook auch sonst sagen? Ob die gesteigerte Anzahl an Anzeigen daher kommt, dass Facebook allgemein wächst, oder ob Unternehmen testen, ob und wie sich Facebook für B-to-B-Kommunikation eignet und es ein fester Bestandteil des Marketing-Mixes von B-to-B-Unternehmen wird, wird sich zeigen.

Mehr lesen
Suche
Twitter

Copyright © 2018 Fortis PR.BlogKontaktImpressumDatenschutzDEEN

Diese Webseite verwendet nur erforderliche Cookies, die für das Funktionieren der Webseite unerlässlich sind. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von diesen Cookies zu. Cookies für Analyse, Personalisierung, Werbung und von sozialen Medien werden nicht eingesetzt.

Mehr Info   Einverstanden