29. November 2014

Bessere Usability = Geräte für alle!

Usability bei Produkttests

(c) Syda Productions

Warum Usability einen höheren Stellenwert in Produkttests bekommen sollte.

Immer, wenn ein neues Gerät wie Laptop oder Smartphone oder gar eine neue Geräteklasse wie Tablet-Computer veröffentlich wird, kommen die IT-Publikationen – Print wie online – zum Zug und stellen das Gerät auf den Prüfstand. Die inneren Werte wie Speichergröße, verbauter Prozessor, Taktfrequenz, Preis-/Leistungsverhältnis und vieles mehr testen sie nach ausgefeilten Verfahren.

Ein Aspekt, der auch untersucht wird, aber nur einer unter vielen ist, ist Usability. Auf deutsch: Die Benutzerfreundlichkeit von Geräten. Benutzerfreundlichkeit bedeutet, dass die Hardware und auch die Benutzeroberfläche so aufgebaut sind, dass der Nutzer das Gerät intuitiv verwenden kann.

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11. April 2013

B-to-B-Kommunikation in Social Networks

Der Marktführer als Exot

Kein Kommunikationsmix ist im Jahr 2013 vollständig ohne Social Media. Zumindest für die B-to-C-Kommunikation ist das gesetzt. Genauso gilt als gesichert, dass Facebook und Google+ für die B-to-B-Kommunikation (Business-to-Business-Kommunikation) überflüssig sind. Ist das wirklich so? Wenn B-to-B-Unternehmen ihren Kommunikationsmix mit Social-Media-Maßnahmen komplettieren möchten, werfen sie ihren Blick zuerst auf das naheliegende: xing.com für den deutschsprachigen Raum, LinkedIn für den englischsprachigen.

Die Schwierigkeit für die B-to-B-Kommunikation ist, dass Facebook für Freizeit steht

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Wer es etwas origineller angehen möchte, kann sich aber auch den Marktführer anschauen: Facebook. Paradoxerweise ist der Marktführer unter den Social Networks der Exot der B-to-B-Kommunikation, denn Facebook gilt als endkundenzentriert. Nun ist es aber auch so, dass viele Geschäftsleute auf Facebook sind. Nur eben, bildlich gesprochen, in „Jeans und T-Shirt“ und nicht im „Business-Outfit“ (ich selbst bin da keine Ausnahme). Die Herausforderung besteht also darin, die potenziellen Interessenten für die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu identifizieren und sie trotz ihres Freizeitmodus dafür zu interessieren. Facebook selbst hat dem amerikanischen Magazin Inc. gegenüber betont, dass es zusehends auch Anzeigenkunden aus dem B-to-B-Bereich gewinne. Das mag sein – aber was sollte Facebook auch sonst sagen? Ob die gesteigerte Anzahl an Anzeigen daher kommt, dass Facebook allgemein wächst, oder ob Unternehmen testen, ob und wie sich Facebook für B-to-B-Kommunikation eignet und es ein fester Bestandteil des Marketing-Mixes von B-to-B-Unternehmen wird, wird sich zeigen.

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