31. Mai 2019

Deshalb bin ich PR-Berater geworden

Fortis PR - public relations

Fortis PR – public relations

Während meines Studiums hatte ich es mir schon in den Kopf gesetzt: Ich helfe Unternehmen, sich dem Markt von ihrer besten Seite zu zeigen. Egal, ob digital oder analog. Und genau deshalb bin ich PR-Berater geworden. Um seine Ziele zu erreichen, muss ein PR-Berater ganz unterschiedliche Facetten mitbringen. Kreativität, analytischer Sachverstand und Sozialkompetenz sind wesentliche Fähigkeiten.

Public Relations: Mehr als Öffentlichkeitsarbeit

Die Kommunikationsbranche ist facettenreich. Es gibt verschiedene Teildisziplinen. Sie trennscharf voneinander abzugrenzen ist heutzutage schwer. Der Übergang von klassischer Öffentlichkeitsarbeit mit Pressemeldungen und Fachartikeln zur Marketingkommunikation beispielsweise ist fließend. Oft befruchten sich die Disziplinen gegenseitig. Somit muss ich als PR-Berater agil sein und schnell um die Ecke denken. Auch Social Media spielt an der Schnittstelle von PR und Marketing bereits seit einiger Zeit eine große Rolle in der Kommunikationsbranche – sowohl im B2B – als auch im B2C-Bereich.

Stratege und kreativer Kopf

Eine Strategie ist das Fundament einer PR-Kampagne. Als PR-Berater identifiziere ich Ziele und Zielgruppen und formuliere Botschaften und Themen. Dabei liebe ich es, mich in meine Kunden hineinzudenken. Ihr Angebotsportfolio zu durchdringen und genau zu verstehen. Nur so ist es möglich, Journalisten und Multiplikatoren bis ins Detail zu eröffnen, wie Produkte und Dienstleitungen funktionieren. Ist der Content sorgsam aufbereitet und bietet er den Lesern einen Mehrwert, ist das ein schöner Erfolg für meinen Kunden und für mich als PR-Berater.

Was tut sich wo?

Branchen und Industrien halten stets Themen zur Diskussion. Ein Beispiel ist die 5. Mobilfunkgeneration (5G). Als PR-Berater ist ein Gespür für Themen und Trends wichtig. Öffentliche Debatten zu verfolgen und zu analysieren gehört zum täglichen Geschäft. Nur wer weiß, wie wo diskutiert wird, kann seinen Kunden erfolgreich positionieren- und zwar was die Message angeht und den Kommunikationskanal.

Immer im Kontakt mit Journalisten

Spaß am Netzwerken ist eine der größten Antriebsfedern des PR-Beraters. Um langfristig Erfolg zu haben, ist die Kontaktpflege mit den Multiplikatoren essenziell. Multiplikatoren allerdings rein als „Geschäftspartner“ zu sehen, ist vielleicht nicht der richtige Weg. Vielmehr geht es darum, mit ihnen die eigene Freude an speziellen Branchen und ihren Produkten zu teilen. Warum also nicht einfach einmal auf LinkedIn sich mit einem Journalisten über allgemeine Wirtschaftsthemen austauschen? Denn auch als PR-Berater kann man im Gespräch mit Journalisten einiges dazulernen. Der Meinungsaustausch lohnt sich.

Von: Alexander Schultz

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