18. August 2016

Denise Schindler goes Paralympics

Paralympics Training

Training für Rio (c) privat

Die Paralympics stehen vor der Tür: Lange hat sie darauf hingearbeitet, jetzt ist es endlich so weit. Die unterschenkelamputierte Para-Radfahrerin und deutsche Medaillenhoffnung Denise Schindler macht sich auf den Weg zu den Paralympischen Spielen (Paralympics) ins brasilianische Rio de Janeiro. Die Vorfreude ist groß, die Aufregung auch, die Motivation so hoch wie nie. Ein ereignisreiches Jahr mit vielen Wettkämpfen und harten Trainingslagern liegen hinter ihr. Jetzt fügen sich alle Puzzlestücke zusammen.

Auf Medaillenkurs bei den Paralympics

Road to Rio

(c) privat

Wettkampftechnisch ging es für Denise das erste Mal im März hoch her, bei der Bahn Weltmeisterschaft in Montichiari, Italien. Die Para-Radfahrerin bekam dort einen Vorgeschmack auf ihre starke internationale Konkurrenz, brachte aber in allen drei Disziplinen (Verfolgung, Zeitfahren, Scratch-Race) Edelmetall nach Hause – zweimal Silber und einmal Bronze. Im Mai ging es dann mit dem Medaillenerfolg weiter. Bei der Bayerischen Meisterschaft fuhr Denise gleich zwei Mal Gold ein und bei der Deutschen Meisterschaft holte sie Gold im Zeitfahren und Silber im Straßenrennen. Höhepunkt des Monats war der Weltcup im belgischen Ostende, bei dem sie eine Silber- und eine Goldmedaille erradelte. „Dass ich bei allen wichtigen Rennen in diesem Jahr Medaillen geholt habe, gibt mir natürlich viel Aufwind. Ich konnte mich national und international messen und schon einmal vorfühlen, wie die Chancen in Rio für mich stehen“, meint Denise Schindler.

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24. Juli 2016

Achtung Shitstorm?

164H - Gratisography

Shitstorm? Warum ich dieses Argument bei Social Media Gegnern nicht gelten lasse

Social Media kann mitunter mühselig sein. Damit meine ich jetzt nicht, sich immer wieder neue Ideen für Posts ausdenken zu müssen oder sich eine Follower-Basis aufzubauen. Nein, ich meine den Gegenwind aus der Chefetage. Von den Teilnehmern aus unseren Social Media Seminaren hören wir viele ähnliche Geschichten: Nach den Workshops sind sie zurück im Büro total motiviert und wollen mit tausend Ideen im Kopf sofort loslegen. Doch sie werden ausgebremst von ihren Chefs, der Rechtsabteilung oder anderen Entscheidern, weil diese Angst vor den Sozialen Netzwerken haben – schließlich wollen sie ja keinen Shitstorm lostreten. Entweder verwaist dann der frisch aufgesetzte Social Media Auftritt, weil zurückgerudert wurde. Oder die Postings sind alles andere als aktuell, weil der Chef alles freigeben muss und sich dafür auch mal mehrere Wochen Zeit nimmt. Dritte Alternative: Nach anfänglicher Euphorie hat sich nun ein Nutzer „erdreistet“, einen „total negativen Kommentar“ zu posten. Natürlich muss dieser sofort gelöscht werden und jetzt ist erstmal Schluss mit diesem Sozialen Netzwerk, schließlich war ja schon immer klar, dass es einmal zu einem Shitstorm kommen wird.

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8. Juli 2016

Snapchat für Unternehmen – Ja oder Nein?

Snapchat für Unternehmen

(c) Adam Przezdziek via Visual Hunt / CC BY-SA

Das gelb-weiße Snapchat-Logo geistert mittlerweile auf allen möglichen Social-Media-Kanälen umher und ist in aller Munde. Die App ist angeblich DAS Tool für die Unternehmenskommunikation, um junge Menschen unter 23 Jahren zu erreichen. Also wurde ich neugierig und habe recherchiert, was Snapchat alles kann: Bei Snapchat lege ich kein eigenes Profil an, das ich um neue Informationen anreichere, sondern einen Channel, über den ich meine Inhalte verbreite. Meine Bilder und Videos haben bei Snapchat eine geringe Halbwertszeit: Einmal publiziert, verschwinden sie nach wenigen Sekunden – bislang. Denn nun weicht der Dienst sein eigenes Prinzip auf. Künftig sollen die Nutzer der App, die „Snapper“, ihre Fotos und Videos auch dauerhaft speichern können. Trotzdem: Mein Publikum kann meine „Snaps“ aber nicht direkt liken oder kommentieren. Schon an diesem Punkt habe ich mich gefragt, ob die App damit für Unternehmen wirklich sinnvoll ist, um die eigenen Messages nachhaltig unters junge Volk zu bringen?

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21. Juni 2016

Storytelling im B2B, mit Erfolg für die PR

Storytelling im B2B: Denise Schindler trifft US Präsident und Bundeskanzlerin auf der HMI. Fortis PR

Denise Schindler stellt auf der HMI 2016 ihr Prothesenprojekt Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel vor. (c) Autodesk

Fantastisch – so ein Moment

Es ist Dienstagvormittag, der 26. April 2016. Denise Schindler steht auf der Hannover Messe. Neben ihr zwei der mächtigsten Politiker der Welt: Angela Merkel und Barack Obama. Sie sind gerade zu ihr an den Stand gekommen. Den Stand des amerikanischen 3D-Softwareherstellers Autodesk. Es ist ein magischer Moment für Autodesk, aber auch für Denise, die gerade erklärt, wie ihre Beinprothese dank 3D-Software und 3D-Druck kostengünstig und schnell gefertigt wurde. Die junge Frau aus dem Landkreis Dachau bei München spricht klar und deutlich. Sie wirkt überzeugend. Sie weiß genau, was sie erzählen möchte, was sie rüberbringen will. Denise hat fest vor, als erste Sportlerin der Welt mit einer 3D-gedruckten Radprothese paralympisches Gold zu holen. Ihre zweite große Botschaft ist, warum diese Fertigungstechnik gerade auch für behinderte Kinder bahnbrechend ist.

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10. Mai 2016

Kontrolle ist gut, Vertrauen in die PR-Agentur ist besser

PR-Agentur: Vertrauen und Führung

Öffentlichkeitsarbeit dient in erster Linie dazu, Image aufzubauen und Vertrauen bei (potentiellen) Kunden zu schaffen. Doch Vertrauen ist auch im Zusammenspiel von Kunden und PR-Agentur ein wesentlicher Faktor. Zu viel Kontrolle hemmt die Kreativität und den Arbeitsfluss enorm und besonders im Bereich Social Media führen lange Freigaben nur dazu, dass die Aktualität verloren geht und keine spontanen Reaktionen möglich sind. Das soll nicht heißen, dass es gar keine Abstimmung geben soll. Sie muss sich nur in einem gesunden Rahmen bewegen, um effizientes und erfolgreiches Arbeiten zu ermöglichen.

Die passende PR-Agentur auswählen

Schon am Anfang, bei der Wahl der Agentur, sollte nicht nur anhand des Preises entschieden werden. Klar, die Kosten sind ein wesentlicher Aspekt, aber wer sich für einen Kommunikationspartner entscheidet, sollte dabei besonders auf dessen Kompetenz und Erfahrung achten und – ganz wichtig – ein gutes Gefühl dabei haben. Schließlich wird man eng zusammen arbeiten und möchte sich auf den Dienstleister verlassen können. Daher ist es auch sinnvoll (wenn möglich), sich persönlich kennenzulernen. So lässt sich feststellen, ob die Chemie stimmt und sich beide Seiten eine Zusammenarbeit vorstellen können.

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23. März 2016

Xing und/oder LinkedIn?

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Alle Welt redet von Social Media und wie wichtig es ist, ebenfalls „social“ zu werden. Aber müssen auch kleine und mittelständische Unternehmen diesem Trend folgen? Ja, denn soziale Netzwerke sind bereits so ein essenzieller Bestandteil unseres Lebens geworden, dass sie mehr sind als „nur“ ein Hype. Das heißt aber nicht, dass jedes Unternehmen jedes Netzwerk bespielen muss – im Gegenteil: Firmen sollten genau abwägen, mit welcher Plattform sie ihre gewünschte Zielgruppe am besten erreichen. Empfehlenswert sind sicherlich Business-Plattformen wie LinkedIn und Xing.

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